Unbenannt-6

11.10.21
BERLINER ZEITUNG

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BERLINER ZEITUNG

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BERLINER ZEITUNG

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DIe auflösung der geschlechter: die kunst von elsa sahal

DIe auflösung der geschlechter: die kunst von elsa sahal

DIe auflösung der geschlechter: die kunst von elsa sahal

DIe auflösung der geschlechter: die kunst von elsa sahal

DIe auflösung der geschlechter: die kunst von elsa sahal

In der Ausstellung „Female Factory“ versucht Elsa Sahal mit Keramikskulpturen, den Feminismus mit Mitteln der Kunst weiterzudenken.

In der Ausstellung „Female Factory“ versucht Elsa Sahal mit Keramikskulpturen, den Feminismus mit Mitteln der Kunst weiterzudenken.

In der Ausstellung „Female Factory“ versucht Elsa Sahal mit Keramikskulpturen, den Feminismus mit Mitteln der Kunst weiterzudenken.

In der Ausstellung „Female Factory“ versucht Elsa Sahal mit Keramikskulpturen, den Feminismus mit Mitteln der Kunst weiterzudenken.

In der Ausstellung „Female Factory“ versucht Elsa Sahal mit Keramikskulpturen, den Feminismus mit Mitteln der Kunst weiterzudenken.

Unbenannt-1

29.09.21
TAZ

23.09.21
GALLERYTALK.NET

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GALLERYTALK.NET

29.09.21
TAZ

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TAZ

alles eine frage der form

alles eine frage der form

alles eine frage der form

alles eine frage der form

alles eine frage der form

Auf den ersten Blick käme man oft nicht darauf, dass es sich bei dem Material, aus dem die Skulpturen Elsa Sahals bestehen, die zurzeit in der Galerie Setareh ausgestellt sind, tatsächlich um Keramik handelt.

Auf den ersten Blick käme man oft nicht darauf, dass es sich bei dem Material, aus dem die Skulpturen Elsa Sahals bestehen, die zurzeit in der Galerie Setareh ausgestellt sind, tatsächlich um Keramik handelt.

Auf den ersten Blick käme man oft nicht darauf, dass es sich bei dem Material, aus dem die Skulpturen Elsa Sahals bestehen, die zurzeit in der Galerie Setareh ausgestellt sind, tatsächlich um Keramik handelt.

Verrenkt, gespreizt und akrobatisch – in Elsa Sahals Einzelausstellung “Female Factory” bei SETAREH zeigt sich, was der menschliche Körper so alles kann. Die Skulpturen der Künstlerin sind nicht nur beeindruckend schön, sondern auch angenehm provokativ. Ein spannender Blick auf Weiblichkeit und Produktivität.

Auf den ersten Blick käme man oft nicht darauf, dass es sich bei dem Material, aus dem die Skulpturen Elsa Sahals bestehen, die zurzeit in der Galerie Setareh ausgestellt sind, tatsächlich um Keramik handelt.

Unbenannt-5

23.09.21
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Über den Rand pinkeln
Elsa Sahal bei SETAREH in Berlin

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Elsa Sahal bei SETAREH in Berlin

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Elsa Sahal bei SETAREH in Berlin

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Elsa Sahal bei SETAREH in Berlin

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Elsa Sahal bei SETAREH in Berlin

Verrenkt, gespreizt und akrobatisch – in Elsa Sahals Einzelausstellung “Female Factory” bei SETAREH zeigt sich, was der menschliche Körper so alles kann. Die Skulpturen der Künstlerin sind nicht nur beeindruckend schön, sondern auch angenehm provokativ. Ein spannender Blick auf Weiblichkeit und Produktivität.

Verrenkt, gespreizt und akrobatisch – in Elsa Sahals Einzelausstellung “Female Factory” bei SETAREH zeigt sich, was der menschliche Körper so alles kann. Die Skulpturen der Künstlerin sind nicht nur beeindruckend schön, sondern auch angenehm provokativ. Ein spannender Blick auf Weiblichkeit und Produktivität.

Verrenkt, gespreizt und akrobatisch – in Elsa Sahals Einzelausstellung “Female Factory” bei SETAREH zeigt sich, was der menschliche Körper so alles kann. Die Skulpturen der Künstlerin sind nicht nur beeindruckend schön, sondern auch angenehm provokativ. Ein spannender Blick auf Weiblichkeit und Produktivität.

Verrenkt, gespreizt und akrobatisch – in Elsa Sahals Einzelausstellung “Female Factory” bei SETAREH zeigt sich, was der menschliche Körper so alles kann. Die Skulpturen der Künstlerin sind nicht nur beeindruckend schön, sondern auch angenehm provokativ. Ein spannender Blick auf Weiblichkeit und Produktivität.

Verrenkt, gespreizt und akrobatisch – in Elsa Sahals Einzelausstellung “Female Factory” bei SETAREH zeigt sich, was der menschliche Körper so alles kann. Die Skulpturen der Künstlerin sind nicht nur beeindruckend schön, sondern auch angenehm provokativ. Ein spannender Blick auf Weiblichkeit und Produktivität.

After Midnight, 2021, 170 x 160 cm, oil on canvas

09.09.21
ARTILLERY

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ARTILLERY

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ARTILLERY

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ARTILLERY

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ARTILLERY

OUTSIDE LA: "I See YOU" Ania Hobson

OUTSIDE LA:
"I See YOU" Ania Hobson

OUTSIDE LA:
"I See YOU" Ania Hobson

OUTSIDE LA: "I See YOU" Ania Hobson

OUTSIDE LA: "I See YOU" Ania Hobson

Ania Hobson's women often look like they don't want to be in the spaces they find themselves in: ready to leave the party, staring at wine to avoid a conversation, planning an Irish goodbye. Her characters are dressed cool and distinct in their clothes, expressions and pose.

Ania Hobson's women often look like they don't want to be in the spaces they find themselves in: ready to leave the party, staring at wine to avoid a conversation, planning an Irish goodbye. Her characters are dressed cool and distinct in their clothes, expressions and pose.

Ania Hobson's women often look like they don't want to be in the spaces they find themselves in: ready to leave the party, staring at wine to avoid a conversation, planning an Irish goodbye. Her characters are dressed cool and distinct in their clothes, expressions and pose.

Ania Hobson's women often look like they don't want to be in the spaces they find themselves in: ready to leave the party, staring at wine to avoid a conversation, planning an Irish goodbye. Her characters are dressed cool and distinct in their clothes, expressions and pose.

Ania Hobson's women often look like they don't want to be in the spaces they find themselves in: ready to leave the party, staring at wine to avoid a conversation, planning an Irish goodbye. Her characters are dressed cool and distinct in their clothes, expressions and pose.

Bildschirmfoto 2021-09-15 um 11.12.20

10.09.21
DIE LEICHTIGKEIT DER KUNST

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DIE LEICHTIGKEIT DER KUNST

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DIE LEICHTIGKEIT DER KUNST

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DIE LEICHTIGKEIT DER KUNST

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DIE LEICHTIGKEIT DER KUNST

Podcast: Nicht Farblos mit Ugur Ulusoy

Podcast: Nicht Farblos mit Ugur Ulusoy

Podcast: Nicht Farblos mit Ugur Ulusoy

Podcast: Nicht Farblos mit Ugur Ulusoy

Podcast: Nicht Farblos mit Ugur Ulusoy

Nicht Farblos. So ganz und gar nicht farblos. Weder die Gemälde hier an der Atelierwand noch der Mann, der mir gegenübersitzt und den ich euch gleich näher vorstellen möchte. Beziehungsweise, das macht er selber.

Nicht Farblos. So ganz und gar nicht farblos. Weder die Gemälde hier an der Atelierwand noch der Mann, der mir gegenübersitzt und den ich euch gleich näher vorstellen möchte. Beziehungsweise, das macht er selber.

Nicht Farblos. So ganz und gar nicht farblos. Weder die Gemälde hier an der Atelierwand noch der Mann, der mir gegenübersitzt und den ich euch gleich näher vorstellen möchte. Beziehungsweise, das macht er selber.

Nicht Farblos. So ganz und gar nicht farblos. Weder die Gemälde hier an der Atelierwand noch der Mann, der mir gegenübersitzt und den ich euch gleich näher vorstellen möchte. Beziehungsweise, das macht er selber.

Nicht Farblos. So ganz und gar nicht farblos. Weder die Gemälde hier an der Atelierwand noch der Mann, der mir gegenübersitzt und den ich euch gleich näher vorstellen möchte. Beziehungsweise, das macht er selber.

On Our Way, 2021, 185 x 185 cm, oil on canvas

08.09.21
JUXTAPOZ

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JUXTAPOZ

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JUXTAPOZ

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JUXTAPOZ

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I See You: Ania Hobson's Observational Excellence at SETAREH X

I See You: Ania Hobson's Observational Excellence at SETAREH X

I See You: Ania Hobson's Observational Excellence at SETAREH X

I See You: Ania Hobson's Observational Excellence at SETAREH X

I See You: Ania Hobson's Observational Excellence at SETAREH X

This fall, SETAREH X in Düsseldorf, Germany has opened I See You, a solo show of new works from the now London-based Hobson. The gallery notes that "Hobson’s paintings enable the recognition of something close but distant, familiar but unknown, plausible but delusive." That is what draws the viewer closer, a sense of knowing but almost as if you are watcing a world just appear in front of you.

This fall, SETAREH X in Düsseldorf, Germany has opened I See You, a solo show of new works from the now London-based Hobson. The gallery notes that "Hobson’s paintings enable the recognition of something close but distant, familiar but unknown, plausible but delusive." That is what draws the viewer closer, a sense of knowing but almost as if you are watcing a world just appear in front of you.

This fall, SETAREH X in Düsseldorf, Germany has opened I See You, a solo show of new works from the now London-based Hobson. The gallery notes that "Hobson’s paintings enable the recognition of something close but distant, familiar but unknown, plausible but delusive." That is what draws the viewer closer, a sense of knowing but almost as if you are watcing a world just appear in front of you.

This fall, SETAREH X in Düsseldorf, Germany has opened I See You, a solo show of new works from the now London-based Hobson. The gallery notes that "Hobson’s paintings enable the recognition of something close but distant, familiar but unknown, plausible but delusive." That is what draws the viewer closer, a sense of knowing but almost as if you are watcing a world just appear in front of you.

This fall, SETAREH X in Düsseldorf, Germany has opened I See You, a solo show of new works from the now London-based Hobson. The gallery notes that "Hobson’s paintings enable the recognition of something close but distant, familiar but unknown, plausible but delusive." That is what draws the viewer closer, a sense of knowing but almost as if you are watcing a world just appear in front of you.

Jim Thorell, Sweetpea Petite Peyote, 2021, Oil on linen, 300 x 200 cm (118 x 79 in)

19.08.21
MONOPOL

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MONOPOL

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MONOPOL

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MONOPOL

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MONOPOL

DAS RHEINLAND LÄDT ZUM DC-OPEN-WOChenende

DAS RHEINLAND LÄDT ZUM DC-OPEN-WOChenende

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DAS RHEINLAND LÄDT ZUM DC-OPEN-WOChenende

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Bei SETREH muss man erfrischendes Chaos nicht befürchten, dafür "Tropics of beach naps", so der Titel der Soloausstellung des Schweden Jim Thorell am Standort Malereien des Schülers von Daniel Richter tauchen in fragmentierte Welten zwischen Figuration und Imagination ein, mit Bezügen zur Comic- und Tattoo Kultur in einen "nordischen Surrealismus", wie er selbst seinen Ansatz nennt, der einen wilden Gedankenstrom auf die Leinwand überträgt.

Bei SETREH muss man erfrischendes Chaos nicht befürchten, dafür "Tropics of beach naps", so der Titel der Soloausstellung des Schweden Jim Thorell am Standort Malereien des Schülers von Daniel Richter tauchen in fragmentierte Welten zwischen Figuration und Imagination ein, mit Bezügen zur Comic- und Tattoo Kultur in einen "nordischen Surrealismus", wie er selbst seinen Ansatz nennt, der einen wilden Gedankenstrom auf die Leinwand überträgt.

Bei SETREH muss man erfrischendes Chaos nicht befürchten, dafür "Tropics of beach naps", so der Titel der Soloausstellung des Schweden Jim Thorell am Standort Malereien des Schülers von Daniel Richter tauchen in fragmentierte Welten zwischen Figuration und Imagination ein, mit Bezügen zur Comic- und Tattoo Kultur in einen "nordischen Surrealismus", wie er selbst seinen Ansatz nennt, der einen wilden Gedankenstrom auf die Leinwand überträgt.

Bei SETREH muss man erfrischendes Chaos nicht befürchten, dafür "Tropics of beach naps", so der Titel der Soloausstellung des Schweden Jim Thorell am Standort Malereien des Schülers von Daniel Richter tauchen in fragmentierte Welten zwischen Figuration und Imagination ein, mit Bezügen zur Comic- und Tattoo Kultur in einen "nordischen Surrealismus", wie er selbst seinen Ansatz nennt, der einen wilden Gedankenstrom auf die Leinwand überträgt.

Bei SETREH muss man erfrischendes Chaos nicht befürchten, dafür "Tropics of beach naps", so der Titel der Soloausstellung des Schweden Jim Thorell am Standort Malereien des Schülers von Daniel Richter tauchen in fragmentierte Welten zwischen Figuration und Imagination ein, mit Bezügen zur Comic- und Tattoo Kultur in einen "nordischen Surrealismus", wie er selbst seinen Ansatz nennt, der einen wilden Gedankenstrom auf die Leinwand überträgt.

20210620_SetarehX_GeniusLoci_01

20.07.21
RHEINISCHE POST

20.07.21
RHEINISCHE POST

20.07.21
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20.07.21
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Der ÜberleBenskampf eines Schlauchbootes

Der ÜberleBenskampf eines Schlauchbootes

Der ÜberleBenskampf eines Schlauchbootes

Der ÜberleBenskampf eines Schlauchbootes

Der ÜberleBenskampf eines Schlauchbootes

„Genius loci“ heißt eine Ausstellungsreihe der Setareh-X-Galerie, die dem Nachwuchs gewidmet ist. Die Wünschelrute des Kurators Felix Fischer traf auf vielversprechende Jungkünstler aus Düsseldorf. Sie erstaunen durch ihre technische Perfektion. Zugleich führen sie ihre Werke bis zur Grenze des Absurden.

„Genius loci“ heißt eine Ausstellungsreihe der Setareh-X-Galerie, die dem Nachwuchs gewidmet ist. Die Wünschelrute des Kurators Felix Fischer traf auf vielversprechende Jungkünstler aus Düsseldorf. Sie erstaunen durch ihre technische Perfektion. Zugleich führen sie ihre Werke bis zur Grenze des Absurden.

„Genius loci“ heißt eine Ausstellungsreihe der Setareh-X-Galerie, die dem Nachwuchs gewidmet ist. Die Wünschelrute des Kurators Felix Fischer traf auf vielversprechende Jungkünstler aus Düsseldorf. Sie erstaunen durch ihre technische Perfektion. Zugleich führen sie ihre Werke bis zur Grenze des Absurden.

„Genius loci“ heißt eine Ausstellungsreihe der Setareh-X-Galerie, die dem Nachwuchs gewidmet ist. Die Wünschelrute des Kurators Felix Fischer traf auf vielversprechende Jungkünstler aus Düsseldorf. Sie erstaunen durch ihre technische Perfektion. Zugleich führen sie ihre Werke bis zur Grenze des Absurden.

„Genius loci“ heißt eine Ausstellungsreihe der Setareh-X-Galerie, die dem Nachwuchs gewidmet ist. Die Wünschelrute des Kurators Felix Fischer traf auf vielversprechende Jungkünstler aus Düsseldorf. Sie erstaunen durch ihre technische Perfektion. Zugleich führen sie ihre Werke bis zur Grenze des Absurden.

210428_Setareh_010-scaled

19.06.21
DER TAGESSPIEGEL

19.06.21
DER TAGESSPIEGEL

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DER TAGESSPIEGEL

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DER TAGESSPIEGEL

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DER TAGESSPIEGEL

DER RHEINLAND SPIRIT

DER RHEINLAND SPIRIT

DER RHEINLAND SPIRIT

DER RHEINLAND SPIRIT

DER RHEINLAND SPIRIT

Die Fotos des Trips kann man sich in der Galerie Setareh anschauen. Sie sind eine Rarität und vermitteln nicht nur, wie das war, bevor Polke ein Weltstar und Duchow immer mehr aus dem gemeinsamen Werk herausgeschrieben wurde.

Die Fotos des Trips kann man sich in der Galerie Setareh anschauen. Sie sind eine Rarität und vermitteln nicht nur, wie das war, bevor Polke ein Weltstar und Duchow immer mehr aus dem gemeinsamen Werk herausgeschrieben wurde.

Die Fotos des Trips kann man sich in der Galerie Setareh anschauen. Sie sind eine Rarität und vermitteln nicht nur, wie das war, bevor Polke ein Weltstar und Duchow immer mehr aus dem gemeinsamen Werk herausgeschrieben wurde.

Die Fotos des Trips kann man sich in der Galerie Setareh anschauen. Sie sind eine Rarität und vermitteln nicht nur, wie das war, bevor Polke ein Weltstar und Duchow immer mehr aus dem gemeinsamen Werk herausgeschrieben wurde.

Die Fotos des Trips kann man sich in der Galerie Setareh anschauen. Sie sind eine Rarität und vermitteln nicht nur, wie das war, bevor Polke ein Weltstar und Duchow immer mehr aus dem gemeinsamen Werk herausgeschrieben wurde.

630_0900_1725382_630_0008_14084374_rzl_riemer1-768×382

22.05.21
RECKLINGHÄUSER ZEITUNG

22.05.21
RECKLINGHÄUSER ZEITUNG

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RECKLINGHÄUSER ZEITUNG

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XXL-Auftritt für alte dias

XX-Auftritt für alte dias

xxl-auftritt für alte dias

xxl-auftritt für alte dias

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Mit seiner auf XXL-Format gezoomten Dia-Serie "Das Ende des XX. Jahrhunderts" macht Sebastian Riemer technisch-historischen Müll zu einem visuellen Erlebnis. 

Mit seiner auf XXL-Format gezoomten Dia-Serie "Das Ende des XX. Jahrhunderts" macht Sebastian Riemer technisch-historischen Müll zu einem visuellen Erlebnis. 

Mit seiner auf XXL-Format gezoomten Dia-Serie "Das Ende des XX. Jahrhunderts" macht Sebastian Riemer technisch-historischen Müll zu einem visuellen Erlebnis. 

Mit seiner auf XXL-Format gezoomten Dia-Serie "Das Ende des XX. Jahrhunderts" macht Sebastian Riemer technisch-historischen Müll zu einem visuellen Erlebnis. 

Mit seiner auf XXL-Format gezoomten Dia-Serie "Das Ende des XX. Jahrhunderts" macht Sebastian Riemer technisch-historischen Müll zu einem visuellen Erlebnis. 

FAZ, Rosa-Maria Group, Miron Schmückle, BULB FICTION, SETAREH

08.05.21
FAZ

08.05.21
FAZ

08.05.21
FAZ

08.05.21
FAZ

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FAZ

Alles enspringt Der knolle

alles entspringt der knolle

Alles entspringt der knolle

alles entspringt der knolle

alles entspringt der knolle

,,Das Aquarell verzeiht nichts", sagt Miron Schmückle vor einem seiner Bilder; das größte unter ihnen misst gut zwei mal 1,5 Meter: Was für ein Format für ein Aquarell von so unglablicher Freiheit!

,,Das Aquarell verzeiht nichts", sagt Miron Schmückle vor einem seiner Bilder; das größte unter ihnen misst gut zwei mal 1,5 Meter: Was für ein Format für ein Aquarell von so unglablicher Freiheit!

,,Das Aquarell verzeiht nichts", sagt Miron Schmückle vor einem seiner Bilder; das größte unter ihnen misst gut zwei mal 1,5 Meter: Was für ein Format für ein Aquarell von so unglablicher Freiheit!

,,Das Aquarell verzeiht nichts", sagt Miron Schmückle vor einem seiner Bilder; das größte unter ihnen misst gut zwei mal 1,5 Meter: Was für ein Format für ein Aquarell von so unglablicher Freiheit!

,,Das Aquarell verzeiht nichts", sagt Miron Schmückle vor einem seiner Bilder; das größte unter ihnen misst gut zwei mal 1,5 Meter: Was für ein Format für ein Aquarell von so unglablicher Freiheit!

w950_h526_x1796_y1347_Goldbach__Philipp_IMG_5338-eba10409f6b95e89

17.04.21
RHEINISCHE POST

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RHEINISCHE POST

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RHEINISCHE POST

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RHEINISCHE POST

17.04.21
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Die neue Medienkunst aus den Archiven

Die neue medienkunst aus den archiven

die neue medienkunst aus den archiven

die neue medienkunst aus den archiven

die neue medienkunst aus den archiven

Düsseldorf. Die Fotografie der Avantgarde liebt nicht nur das Abbild, sondern die viel radikalere Methode der Aneignung und Verarbeitung vorhandener Bilder. Hier machen Harald Fuchs und vor allem Philipp Goldbach auf sich aufmerksam, letzterer mit einer Ausstellung bei Setareh X.

Düsseldorf. Die Fotografie der Avantgarde liebt nicht nur das Abbild, sondern die viel radikalere Methode der Aneignung und Verarbeitung vorhandener Bilder. Hier machen Harald Fuchs und vor allem Philipp Goldbach auf sich aufmerksam, letzterer mit einer Ausstellung bei Setareh X.

Düsseldorf. Die Fotografie der Avantgarde liebt nicht nur das Abbild, sondern die viel radikalere Methode der Aneignung und Verarbeitung vorhandener Bilder. Hier machen Harald Fuchs und vor allem Philipp Goldbach auf sich aufmerksam, letzterer mit einer Ausstellung bei Setareh X.

Düsseldorf. Die Fotografie der Avantgarde liebt nicht nur das Abbild, sondern die viel radikalere Methode der Aneignung und Verarbeitung vorhandener Bilder. Hier machen Harald Fuchs und vor allem Philipp Goldbach auf sich aufmerksam, letzterer mit einer Ausstellung bei Setareh X.

Düsseldorf. Die Fotografie der Avantgarde liebt nicht nur das Abbild, sondern die viel radikalere Methode der Aneignung und Verarbeitung vorhandener Bilder. Hier machen Harald Fuchs und vor allem Philipp Goldbach auf sich aufmerksam, letzterer mit einer Ausstellung bei Setareh X.

Exhibition, 2021, Kate Andrews and Daniel Schubert, nuances, at SETAREH X, Hohe Straße, Düsseldorf, Photo: Andreas Endermann

02.03.21
RHEINISCHE POST

02.03.21
RHEINISCHE POST

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RHEINISCHE POST

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ES LEBE DAS ORIGINAL

ES LEBE DAS ORIGINAL

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Düsseldorf. Kate Andrews setzt der Informationsflut ein Wechselspiel zwischen scharfen Linien und vibrierenden Farbflächen entgegen, Daniel Schubert lädt zum Blick in eine höhere Wirklichkeit ein. Sie begegnen einander mit ihren Werken in der Galerie Setareh X – vorläufig nur online.

Düsseldorf. Kate Andrews setzt der Informationsflut ein Wechselspiel zwischen scharfen Linien und vibrierenden Farbflächen entgegen, Daniel Schubert lädt zum Blick in eine höhere Wirklichkeit ein. Sie begegnen einander mit ihren Werken in der Galerie Setareh X – vorläufig nur online.

Düsseldorf. Kate Andrews setzt der Informationsflut ein Wechselspiel zwischen scharfen Linien und vibrierenden Farbflächen entgegen, Daniel Schubert lädt zum Blick in eine höhere Wirklichkeit ein. Sie begegnen einander mit ihren Werken in der Galerie Setareh X – vorläufig nur online.

Düsseldorf. Kate Andrews setzt der Informationsflut ein Wechselspiel zwischen scharfen Linien und vibrierenden Farbflächen entgegen, Daniel Schubert lädt zum Blick in eine höhere Wirklichkeit ein. Sie begegnen einander mit ihren Werken in der Galerie Setareh X – vorläufig nur online.

Düsseldorf. Kate Andrews setzt der Informationsflut ein Wechselspiel zwischen scharfen Linien und vibrierenden Farbflächen entgegen, Daniel Schubert lädt zum Blick in eine höhere Wirklichkeit ein. Sie begegnen einander mit ihren Werken in der Galerie Setareh X – vorläufig nur online.

Sebastian Riemer, 2020, Speed Skater, silver-gelatine, contact-sheet print

25.02.21
Kunstforum – International

25.02.21
Kunstforum – International

25.02.21
Kunstforum – International

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Kunstforum – International

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Sebastian riemer & philipp goldbach

Sebastian riemer & philipp goldbach

Sebastian riemer &
philipp goldbach

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philipp goldbach

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Image Capital von Sabine Maria Schmidt

Fotografische Bildarchive in der Kunst
Ein kommentierter Bilderessay

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Ein kommentierter Bilderessay

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Fotografische Bildarchive in der Kunst
Ein kommentierter Bilderessay

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Fotografische Bildarchive in der Kunst
Ein kommentierter Bilderessay

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Bildschirmfoto 2021-01-12 um 13.03.06

03.01.21
FAS Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

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FAS Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

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FAS Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

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FAS Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

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FAS Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Janes haid-schmallenberg

Janes haid-schmallenberg

Janes haid-schmallenberg

Janes Haid-schmallenberg

janes haid-schmallenberg

Über das Rabaukige: Janes Haid-Schmallenberg hat Jan Koslowskis Novelle "Rabauken" illustriert.

Über das Rabaukige: Janes Haid-Schmallenberg hat Jan Koslowskis Novelle "Rabauken" illustriert.

Über das Rabaukige: Janes Haid-Schmallenberg hat Jan Koslowskis Novelle "Rabauken" illustriert.

Über das Rabaukige: Janes Haid-Schmallenberg hat Jan Koslowskis Novelle "Rabauken" illustriert.

Über das Rabaukige: Janes Haid-Schmallenberg hat Jan Koslowskis Novelle "Rabauken" illustriert.

Yang Jiechang Journal Artpress 2020

20.12.20-21.01.21
ART PRESS

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ART PRESS

20.12.20-21.01.21
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YANG JIECHANG

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YANG JIECHANG

YANG JIECHANG

YANG JIECHANG

"Deviations of a Lettered Artist"
Interview by Jean-Hubert Martin

A year ago, Galerie Jeanne Bucher Jeager presented an astonishing show of Yang Jiechang, confronting the very different styles in which the artist works: traditional Chinese, calligraphic and gestural. The idea was born from a dialogue between him and Jean-Hubert Martin, whoe revealed him to the Western audience on the ocassion of the "Magiciens de la Terre" exhibition in 1989. The interview tool place in March 2020, read more here: "Deviations of a Lettered Artist".

"Deviations of a Lettered Artist"
Interview by Jean-Hubert Martin

A year ago, Galerie Jeanne Bucher Jeager presented an astonishing show of Yang Jiechang, confronting the very different styles in which the artist works: traditional Chinese, calligraphic and gestural. The idea was born from a dialogue between him and Jean-Hubert Martin, whoe revealed him to the Western audience on the ocassion of the "Magiciens de la Terre" exhibition in 1989. The interview tool place in March 2020, read more here: "Deviations of a Lettered Artist".

"Deviations of a Lettered Artist"
Interview by Jean-Hubert Martin

A year ago, Galerie Jeanne Bucher Jeager presented an astonishing show of Yang Jiechang, confronting the very different styles in which the artist works: traditional Chinese, calligraphic and gestural. The idea was born from a dialogue between him and Jean-Hubert Martin, whoe revealed him to the Western audience on the ocassion of the "Magiciens de la Terre" exhibition in 1989. The interview tool place in March 2020, read more here: "Deviations of a Lettered Artist".

"Deviations of a Lettered Artist"
Interview by Jean-Hubert Martin

A year ago, Galerie Jeanne Bucher Jeager presented an astonishing show of Yang Jiechang, confronting the very different styles in which the artist works: traditional Chinese, calligraphic and gestural. The idea was born from a dialogue between him and Jean-Hubert Martin, whoe revealed him to the Western audience on the ocassion of the "Magiciens de la Terre" exhibition in 1989. The interview tool place in March 2020, read more here: "Deviations of a Lettered Artist".

"Deviations of a Lettered Artist"
Interview by Jean-Hubert Martin

A year ago, Galerie Jeanne Bucher Jeager presented an astonishing show of Yang Jiechang, confronting the very different styles in which the artist works: traditional Chinese, calligraphic and gestural. The idea was born from a dialogue between him and Jean-Hubert Martin, whoe revealed him to the Western audience on the ocassion of the "Magiciens de la Terre" exhibition in 1989. The interview tool place in March 2020, read more here: "Deviations of a Lettered Artist".

Laura-Sachs-at-Parnass-December-2020

14.12.20
PARNASS KUNSTMAGAZIN

14.12.20
PARNASS KUNSTMAGAZIN

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PARNASS KUNSTMAGAZIN

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PARNASS KUNSTMAGAZIN

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PARNASS KUNSTMAGAZIN

LAURA SACHS

LAURA SACHS

LAURA SACHS

LAURA SACHS

LAURA SACHS

Artist Portrait, Janes Haid-Schmallenberg, Studio talks

28.09.20
STUDIO TALKS

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STUDIO TALKS

28.09.20
STUDIO TALKS

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STUDIO TALKS

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STUDIO TALKS

janes haid schmallenberg

janes haid schmallenberg

janes haid schmallenberg

janes haid schmallenberg

janes haid schmallenberg

“Ich versuche mit meinen Bildern eine Darstellungsform für die unzählbaren kleinen Gedanken und beiläufigen Tagträume zu finden, 
die sich die ganze Zeit in jedem von uns abspielen.”

Janes Haid-Schmallenberg (b. 1988 in Warstein) hat an der Kunstakademie in Düsseldorf studiert, er lebt und arbeitet heute in Berlin. Unser Gespräch fand im Juni 2020 in seinem Atelier nahe Gesundbrunnen im Wedding statt. Darin geht es unter anderem um die Studienzeit, um die Suche nach dem Gegenteil von abgeklärter Malerei, um den Spaß an Skulpturen, um Tagträume, Kopfkino,
MC Bomber und vieles mehr.

“Ich versuche mit meinen Bildern eine Darstellungsform für die unzählbaren kleinen Gedanken und beiläufigen Tagträume zu finden, 
die sich die ganze Zeit in jedem von uns abspielen.”

Janes Haid-Schmallenberg (b. 1988 in Warstein) hat an der Kunstakademie in Düsseldorf studiert, er lebt und arbeitet heute in Berlin. Unser Gespräch fand im Juni 2020 in seinem Atelier nahe Gesundbrunnen im Wedding statt. Darin geht es unter anderem um die Studienzeit, um die Suche nach dem Gegenteil von abgeklärter Malerei, um den Spaß an Skulpturen, um Tagträume, Kopfkino,
MC Bomber und vieles mehr.

“Ich versuche mit meinen Bildern eine Darstellungsform für die unzählbaren kleinen Gedanken und beiläufigen Tagträume zu finden, 
die sich die ganze Zeit in jedem von uns abspielen.”

Janes Haid-Schmallenberg (b. 1988 in Warstein) hat an der Kunstakademie in Düsseldorf studiert, er lebt und arbeitet heute in Berlin. Unser Gespräch fand im Juni 2020 in seinem Atelier nahe Gesundbrunnen im Wedding statt. Darin geht es unter anderem um die Studienzeit, um die Suche nach dem Gegenteil von abgeklärter Malerei, um den Spaß an Skulpturen, um Tagträume, Kopfkino,
MC Bomber und vieles mehr.

“Ich versuche mit meinen Bildern eine Darstellungsform für die unzählbaren kleinen Gedanken und beiläufigen Tagträume zu finden, 
die sich die ganze Zeit in jedem von uns abspielen.”

Janes Haid-Schmallenberg (b. 1988 in Warstein) hat an der Kunstakademie in Düsseldorf studiert, er lebt und arbeitet heute in Berlin. Unser Gespräch fand im Juni 2020 in seinem Atelier nahe Gesundbrunnen im Wedding statt. Darin geht es unter anderem um die Studienzeit, um die Suche nach dem Gegenteil von abgeklärter Malerei, um den Spaß an Skulpturen, um Tagträume, Kopfkino,
MC Bomber und vieles mehr.

“Ich versuche mit meinen Bildern eine Darstellungsform für die unzählbaren kleinen Gedanken und beiläufigen Tagträume zu finden, 
die sich die ganze Zeit in jedem von uns abspielen.”

Janes Haid-Schmallenberg (b. 1988 in Warstein) hat an der Kunstakademie in Düsseldorf studiert, er lebt und arbeitet heute in Berlin. Unser Gespräch fand im Juni 2020 in seinem Atelier nahe Gesundbrunnen im Wedding statt. Darin geht es unter anderem um die Studienzeit, um die Suche nach dem Gegenteil von abgeklärter Malerei, um den Spaß an Skulpturen, um Tagträume, Kopfkino,
MC Bomber und vieles mehr.

Exhibition, 2020, Ugur Ulusoy, Hybride Revolution, 04.09.2020–17.10.2020, Hohe Straße, Düsseldorf

18.09.20
WALL STREET INTERNATIONAL MAGAZINE

18.09.20
WALL STREET INTERNATIONAL MAGAZINE

18.09.20
WALL STREET INTERNATIONAL MAGAZINE

15.09.20
WALL STREET INTERNATIONAL MAGAZINE

18.09.20
WALL STREET INTERNATIONAL MAGAZINE

Uğur Ulusoy
4 Sep — 17 Oct 2020 at SETAREH X in Dusseldorf

Uğur Ulusoy
4 Sep — 17 Oct 2020 at SETAREH X in Dusseldorf

Uğur Ulusoy
4 Sep — 17 Oct 2020 at SETAREH X in Dusseldorf

Uğur Ulusoy
4 Sep — 17 Oct 2020 at SETAREH X in Dusseldorf

Uğur Ulusoy
4 Sep — 17 Oct 2020 at SETAREH X in Dusseldorf

On the occasion of the DC Open 2020 SETAREH X presents hybr!de (r)evolut!on, the first solo show of Uğur Ulusoy. Especially for the exhibition, the artist has created a space-filling installation that extends over large parts of the walls, up to the ceiling and the floor of the gallery. In addition, further new works are shown.

Ulusoy works with different textiles, which he paints in rich colours. He hangs them on the wall as panels or held by frames and creates, collage-like interwoven, large- format landscapes. This happens in intuitive processes between structured working methods and free development, comparable to the 'écriture automatique'. Expressive application of paint and energetic, vibrant colours characterise his works. Merging colour surfaces alternate with anthropomorphic forms, small-scale architectural structures with writings and stencils.

On the occasion of the DC Open 2020 SETAREH X presents hybr!de (r)evolut!on, the first solo show of Uğur Ulusoy. Especially for the exhibition, the artist has created a space-filling installation that extends over large parts of the walls, up to the ceiling and the floor of the gallery. In addition, further new works are shown.

Ulusoy works with different textiles, which he paints in rich colours. He hangs them on the wall as panels or held by frames and creates, collage-like interwoven, large- format landscapes. This happens in intuitive processes between structured working methods and free development, comparable to the 'écriture automatique'. Expressive application of paint and energetic, vibrant colours characterise his works. Merging colour surfaces alternate with anthropomorphic forms, small-scale architectural structures with writings and stencils.

On the occasion of the DC Open 2020 SETAREH X presents hybr!de (r)evolut!on, the first solo show of Uğur Ulusoy. Especially for the exhibition, the artist has created a space-filling installation that extends over large parts of the walls, up to the ceiling and the floor of the gallery. In addition, further new works are shown.

Ulusoy works with different textiles, which he paints in rich colours. He hangs them on the wall as panels or held by frames and creates, collage-like interwoven, large- format landscapes. This happens in intuitive processes between structured working methods and free development, comparable to the 'écriture automatique'. Expressive application of paint and energetic, vibrant colours characterise his works. Merging colour surfaces alternate with anthropomorphic forms, small-scale architectural structures with writings and stencils.

On the occasion of the DC Open 2020 SETAREH X presents hybr!de (r)evolut!on, the first solo show of Uğur Ulusoy. Especially for the exhibition, the artist has created a space-filling installation that extends over large parts of the walls, up to the ceiling and the floor of the gallery. In addition, further new works are shown.

Ulusoy works with different textiles, which he paints in rich colours. He hangs them on the wall as panels or held by frames and creates, collage-like interwoven, large- format landscapes. This happens in intuitive processes between structured working methods and free development, comparable to the 'écriture automatique'. Expressive application of paint and energetic, vibrant colours characterise his works. Merging colour surfaces alternate with anthropomorphic forms, small-scale architectural structures with writings and stencils.

On the occasion of the DC Open 2020 SETAREH X presents hybr!de (r)evolut!on, the first solo show of Uğur Ulusoy. Especially for the exhibition, the artist has created a space-filling installation that extends over large parts of the walls, up to the ceiling and the floor of the gallery. In addition, further new works are shown.

Ulusoy works with different textiles, which he paints in rich colours. He hangs them on the wall as panels or held by frames and creates, collage-like interwoven, large- format landscapes. This happens in intuitive processes between structured working methods and free development, comparable to the 'écriture automatique'. Expressive application of paint and energetic, vibrant colours characterise his works. Merging colour surfaces alternate with anthropomorphic forms, small-scale architectural structures with writings and stencils.

DCopen_Kiga-03799

15.09.20
WALL STREET INTERNATIONAL MAGAZINE

15.09.20
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15.09.20
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15.09.20
WALL STREET INTERNATIONAL MAGAZINE

15.09.20
WALL STREET INTERNATIONAL MAGAZINE

Marion Fink
4 Sep — 3 Okt 2020 bei SETAREH in Düsseldorf

Marion Fink
4 Sep — 3 Okt 2020 bei SETAREH in Düsseldorf

Marion Fink
4 Sep — 3 Okt 2020 bei SETAREH in Düsseldorf

Marion Fink
4 Sep — 3 Okt 2020 bei SETAREH in Düsseldorf

Marion Fink
4 Sep — 3 Okt 2020 bei SETAREH in Düsseldorf

Setareh zeigt erstmalig in ihren Räumen die Papierarbeiten der Potsdamer Künstlerin Marion Fink (*1987). In lebensgroßen Portraits stellt sie junge Menschen dar, die von einem traumartigen Bildraum in Neon- und Pastelltönen umgeben sind.

Die Werke von Marion Fink entspringen einem aufwändigen Druckverfahren: der Monotypie. Bei diesem Vorgang, das bereits im 17. Jahrhundert etabliert wurde, entsteht immer nur ein Exemplar, indem einzelne Bildsegmente zunächst auf Acrylglas mit Ölfarbe per Hand aufgemalt und anschließend auf Papier mit der eigenen Körperkraft übertragen werden. Aus diesem sog. "Abklatschverfahren" entstehen aufwändige Unikate und wie der Name bereits sagt (Monotypie - "ein einziges Bild") gehört die Monotypie nicht in jeder Hinsicht zur Druckgrafik, da sie ein unikales Verfahren ist.

Setareh zeigt erstmalig in ihren Räumen die Papierarbeiten der Potsdamer Künstlerin Marion Fink (*1987). In lebensgroßen Portraits stellt sie junge Menschen dar, die von einem traumartigen Bildraum in Neon- und Pastelltönen umgeben sind.

Die Werke von Marion Fink entspringen einem aufwändigen Druckverfahren: der Monotypie. Bei diesem Vorgang, das bereits im 17. Jahrhundert etabliert wurde, entsteht immer nur ein Exemplar, indem einzelne Bildsegmente zunächst auf Acrylglas mit Ölfarbe per Hand aufgemalt und anschließend auf Papier mit der eigenen Körperkraft übertragen werden. Aus diesem sog. "Abklatschverfahren" entstehen aufwändige Unikate und wie der Name bereits sagt (Monotypie - "ein einziges Bild") gehört die Monotypie nicht in jeder Hinsicht zur Druckgrafik, da sie ein unikales Verfahren ist. 

Setareh zeigt erstmalig in ihren Räumen die Papierarbeiten der Potsdamer Künstlerin Marion Fink (*1987). In lebensgroßen Portraits stellt sie junge Menschen dar, die von einem traumartigen Bildraum in Neon- und Pastelltönen umgeben sind.

Die Werke von Marion Fink entspringen einem aufwändigen Druckverfahren: der Monotypie. Bei diesem Vorgang, das bereits im 17. Jahrhundert etabliert wurde, entsteht immer nur ein Exemplar, indem einzelne Bildsegmente zunächst auf Acrylglas mit Ölfarbe per Hand aufgemalt und anschließend auf Papier mit der eigenen Körperkraft übertragen werden. Aus diesem sog. "Abklatschverfahren" entstehen aufwändige Unikate und wie der Name bereits sagt (Monotypie - "ein einziges Bild") gehört die Monotypie nicht in jeder Hinsicht zur Druckgrafik, da sie ein unikales Verfahren ist.

Setareh zeigt erstmalig in ihren Räumen die Papierarbeiten der Potsdamer Künstlerin Marion Fink (*1987). In lebensgroßen Portraits stellt sie junge Menschen dar, die von einem traumartigen Bildraum in Neon- und Pastelltönen umgeben sind.

Die Werke von Marion Fink entspringen einem aufwändigen Druckverfahren: der Monotypie. Bei diesem Vorgang, das bereits im 17. Jahrhundert etabliert wurde, entsteht immer nur ein Exemplar, indem einzelne Bildsegmente zunächst auf Acrylglas mit Ölfarbe per Hand aufgemalt und anschließend auf Papier mit der eigenen Körperkraft übertragen werden. Aus diesem sog. "Abklatschverfahren" entstehen aufwändige Unikate und wie der Name bereits sagt (Monotypie - "ein einziges Bild") gehört die Monotypie nicht in jeder Hinsicht zur Druckgrafik, da sie ein unikales Verfahren ist.

Setareh zeigt erstmalig in ihren Räumen die Papierarbeiten der Potsdamer Künstlerin Marion Fink (*1987). In lebensgroßen Portraits stellt sie junge Menschen dar, die von einem traumartigen Bildraum in Neon- und Pastelltönen umgeben sind.

Die Werke von Marion Fink entspringen einem aufwändigen Druckverfahren: der Monotypie. Bei diesem Vorgang, das bereits im 17. Jahrhundert etabliert wurde, entsteht immer nur ein Exemplar, indem einzelne Bildsegmente zunächst auf Acrylglas mit Ölfarbe per Hand aufgemalt und anschließend auf Papier mit der eigenen Körperkraft übertragen werden. Aus diesem sog. "Abklatschverfahren" entstehen aufwändige Unikate und wie der Name bereits sagt (Monotypie - "ein einziges Bild") gehört die Monotypie nicht in jeder Hinsicht zur Druckgrafik, da sie ein unikales Verfahren ist.

Artist Portrait, Laura Sachs, Studio talks

18.08.20
STUDIO TALKS

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STUDIO TALKS

18.08.20
STUDIO TALKS

18.08.20
STUDIO TALKS

18.08.20
STUDIO TALKS

Laura sachs

laura sachs

laura sachs

laura sachs

laura sachs

“In der Philosophie geht man den Dingen auf den Grund. Dieses Vorgehen entspricht bis heute meiner künstlerischen Suche.”

Laura Sachs (b. 1985, Darmstadt) hat an der Kunstakademie in Düsseldorf studiert, sie lebt und arbeitet mittlerweile aber hauptsächlich in Berlin. Ihr Atelier liegt mitten in Neukölln, wo wir uns Ende Mai getroffen haben. In dem wunderbar friedlichen und sonnigen Innenhof konnten wir – nach fast drei Monaten Lockdown – die kritische Weltlage mal für einen Augenblick vergessen und uns ganz auf die Kunst und Lauras Arbeiten einlassen. Wir sprachen unter anderem über ihre Solo-Ausstellung, die sie Anfang des Jahres hatte, über die Zeit an der Akademie, über Metallverarbeitung, Philosophie, Pflanzen im Atelier und Musik hören beim Malen. 

“In der Philosophie geht man den Dingen auf den Grund. Dieses Vorgehen entspricht bis heute meiner künstlerischen Suche.”

Laura Sachs (b. 1985, Darmstadt) hat an der Kunstakademie in Düsseldorf studiert, sie lebt und arbeitet mittlerweile aber hauptsächlich in Berlin. Ihr Atelier liegt mitten in Neukölln, wo wir uns Ende Mai getroffen haben. In dem wunderbar friedlichen und sonnigen Innenhof konnten wir – nach fast drei Monaten Lockdown – die kritische Weltlage mal für einen Augenblick vergessen und uns ganz auf die Kunst und Lauras Arbeiten einlassen. Wir sprachen unter anderem über ihre Solo-Ausstellung, die sie Anfang des Jahres hatte, über die Zeit an der Akademie, über Metallverarbeitung, Philosophie, Pflanzen im Atelier und Musik hören beim Malen. 

“In der Philosophie geht man den Dingen auf den Grund. Dieses Vorgehen entspricht bis heute meiner künstlerischen Suche.”

Laura Sachs (b. 1985, Darmstadt) hat an der Kunstakademie in Düsseldorf studiert, sie lebt und arbeitet mittlerweile aber hauptsächlich in Berlin. Ihr Atelier liegt mitten in Neukölln, wo wir uns Ende Mai getroffen haben. In dem wunderbar friedlichen und sonnigen Innenhof konnten wir – nach fast drei Monaten Lockdown – die kritische Weltlage mal für einen Augenblick vergessen und uns ganz auf die Kunst und Lauras Arbeiten einlassen. 
Wir sprachen unter anderem über ihre Solo-Ausstellung, die sie Anfang des Jahres hatte, über die Zeit an der Akademie, über Metallverarbeitung, Philosophie, Pflanzen im Atelier und Musik hören beim Malen. 

“In der Philosophie geht man den Dingen auf den Grund. Dieses Vorgehen entspricht bis heute meiner künstlerischen Suche.”

Laura Sachs (b. 1985, Darmstadt) hat an der Kunstakademie in Düsseldorf studiert, sie lebt und arbeitet mittlerweile aber hauptsächlich in Berlin. Ihr Atelier liegt mitten in Neukölln, wo wir uns Ende Mai getroffen haben. In dem wunderbar friedlichen und sonnigen Innenhof konnten wir – nach fast drei Monaten Lockdown – die kritische Weltlage mal für einen Augenblick vergessen und uns ganz auf die Kunst und Lauras Arbeiten einlassen. Wir sprachen unter anderem über ihre Solo-Ausstellung, die sie Anfang des Jahres hatte, über die Zeit an der Akademie, über Metallverarbeitung, Philosophie, Pflanzen im Atelier und Musik hören beim Malen. 

“In der Philosophie geht man den Dingen auf den Grund. Dieses Vorgehen entspricht bis heute meiner künstlerischen Suche.”

Laura Sachs (b. 1985, Darmstadt) hat an der Kunstakademie in Düsseldorf studiert, sie lebt und arbeitet mittlerweile aber hauptsächlich in Berlin. Ihr Atelier liegt mitten in Neukölln, wo wir uns Ende Mai getroffen haben. In dem wunderbar friedlichen und sonnigen Innenhof konnten wir – nach fast drei Monaten Lockdown – die kritische Weltlage mal für einen Augenblick vergessen und uns ganz auf die Kunst und Lauras Arbeiten einlassen. 
Wir sprachen unter anderem über ihre Solo-Ausstellung, die sie Anfang des Jahres hatte, über die Zeit an der Akademie, über Metallverarbeitung, Philosophie, Pflanzen im Atelier und Musik hören beim Malen. 

DCopen_Kiga-03706

05.09.20
RHEINISCHE POST

05.09.20
RHEINISCHE POST

05.09.20
RHEINISCHE POST

05.09.20
RHEINISCHE POST

AUF ZUR WOCHENEND-RALLYE DURCH DIE GALERIEN

AUF ZUR WOCHENEND-RALLYE DURCH DIE GALERIEN

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AUF ZUR WOCHENEND-RALLYE DURCH DIE GALERIEN

AUF ZUR WOCHENEND-RALLYE DURCH DIE GALERIEN

Die Kunsthäuser laden bei der DC Open mit neuen Austellungen zum Besuch ein. Wir stellen einige der interessantesten vor.

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Die Kunsthäuser laden bei der DC Open mit neuen Austellungen zum Besuch ein. Wir stellen einige der interessantesten vor.

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Die Kunsthäuser laden bei der DC Open mit neuen Austellungen zum Besuch ein. Wir stellen einige der interessantesten vor.

Samander-Setareh-@normanlvdlckr-768×512

06.07.20
LUX MAG

06.07.20
LUX MAG

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Three top gallerists on how the art world is changing

Three top gallerists on how the art world is changing

Three top gallerists on how the art world is changing

Three top gallerists on how the art world is changing

Samandar Setareh: “I think this pandemic will have a profound effect on the art world. I already see successful business models being challenged. Galleries that had detached themselves from their artists and their natural collector base and moved into a kind of travelling environment and artificial marketplace are going to find it difficult. Galleries that are are deeply rooted in relation to their collectors and their artists will be the winners of this new time which we are facing. This is an approach we’ve had from the beginning. On starting the gallery, we decided to be deeply rooted in this area and to make that a point of excellence in a sense. We have deep relations with the collectors and collections here, and we’re very close to the institutions of the regions. We have world-class museums in this area, the Ludwig museum in Cologne is very close, the NRW Collection in Düsseldorf and one of the best things is that we have is the Kunstakademie Düsseldorf, which has produced perhaps 75% of the very important German artists in the post-war period. So while Düsseldorf isn’t a financial hub compared to places like Paris, London or New York, it’s a cultural production hub.

Samandar Setareh: “I think this pandemic will have a profound effect on the art world. I already see successful business models being challenged. Galleries that had detached themselves from their artists and their natural collector base and moved into a kind of travelling environment and artificial marketplace are going to find it difficult. Galleries that are are deeply rooted in relation to their collectors and their artists will be the winners of this new time which we are facing. This is an approach we’ve had from the beginning. On starting the gallery, we decided to be deeply rooted in this area and to make that a point of excellence in a sense. We have deep relations with the collectors and collections here, and we’re very close to the institutions of the regions. We have world-class museums in this area, the Ludwig museum in Cologne is very close, the NRW Collection in Düsseldorf and one of the best things is that we have is the Kunstakademie Düsseldorf, which has produced perhaps 75% of the very important German artists in the post-war period. So while Düsseldorf isn’t a financial hub compared to places like Paris, London or New York, it’s a cultural production hub.

Samandar Setareh: “I think this pandemic will have a profound effect on the art world. I already see successful business models being challenged. Galleries that had detached themselves from their artists and their natural collector base and moved into a kind of travelling environment and artificial marketplace are going to find it difficult. Galleries that are are deeply rooted in relation to their collectors and their artists will be the winners of this new time which we are facing. This is an approach we’ve had from the beginning. On starting the gallery, we decided to be deeply rooted in this area and to make that a point of excellence in a sense. We have deep relations with the collectors and collections here, and we’re very close to the institutions of the regions. We have world-class museums in this area, the Ludwig museum in Cologne is very close, the NRW Collection in Düsseldorf and one of the best things is that we have is the Kunstakademie Düsseldorf, which has produced perhaps 75% of the very important German artists in the post-war period. So while Düsseldorf isn’t a financial hub compared to places like Paris, London or New York, it’s a cultural production hub.

Samandar Setareh: “I think this pandemic will have a profound effect on the art world. I already see successful business models being challenged. Galleries that had detached themselves from their artists and their natural collector base and moved into a kind of travelling environment and artificial marketplace are going to find it difficult. Galleries that are are deeply rooted in relation to their collectors and their artists will be the winners of this new time which we are facing. This is an approach we’ve had from the beginning. On starting the gallery, we decided to be deeply rooted in this area and to make that a point of excellence in a sense. We have deep relations with the collectors and collections here, and we’re very close to the institutions of the regions. We have world-class museums in this area, the Ludwig museum in Cologne is very close, the NRW Collection in Düsseldorf and one of the best things is that we have is the Kunstakademie Düsseldorf, which has produced perhaps 75% of the very important German artists in the post-war period. So while Düsseldorf isn’t a financial hub compared to places like Paris, London or New York, it’s a cultural production hub.

Samandar Setareh: “I think this pandemic will have a profound effect on the art world. I already see successful business models being challenged. Galleries that had detached themselves from their artists and their natural collector base and moved into a kind of travelling environment and artificial marketplace are going to find it difficult. Galleries that are are deeply rooted in relation to their collectors and their artists will be the winners of this new time which we are facing. This is an approach we’ve had from the beginning. On starting the gallery, we decided to be deeply rooted in this area and to make that a point of excellence in a sense. We have deep relations with the collectors and collections here, and we’re very close to the institutions of the regions. We have world-class museums in this area, the Ludwig museum in Cologne is very close, the NRW Collection in Düsseldorf and one of the best things is that we have is the Kunstakademie Düsseldorf, which has produced perhaps 75% of the very important German artists in the post-war period. So while Düsseldorf isn’t a financial hub compared to places like Paris, London or New York, it’s a cultural production hub.

Unbenannt-1

01.07.20
ELECTRONIC BEATS

01.07.20
ELECTRONIC BEATS

01.07.20
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'Black Album / White Cube': Visual Artists Explore Collective Resistance in Music
'Black Album / White Cube': Visual Artists Explore Collective Resistance in Music
'Black Album / White Cube': Visual Artists Explore Collective Resistance in Music
'Black Album / White Cube': Visual Artists Explore Collective Resistance in Music

It’s precisely the visceral immateriality of music that escapes the scope and authority of predicative language and semiotics. Berlin-based painter Bettina Scholz translates this immateriality in her dystopic triptych, individually titled “Blade Runner 2049,” “Qualm,” and “Solaris.”  Taking inspiration from Benjamin Wallfisch and Hans Zimmer’s Blade Runner 2049 film score and Helena Hauff’s gritty, acid-soaked album Qualm, Scholz’s synesthetic process forms subliminally, resulting in raucous and even gothic abstractions in her acrylic glass paintings. Referencing this synesthesia, Scholz comments, “When I hear music, I see colors in my mind.”

It’s precisely the visceral immateriality of music that escapes the scope and authority of predicative language and semiotics. Berlin-based painter Bettina Scholz translates this immateriality in her dystopic triptych, individually titled “Blade Runner 2049,” “Qualm,” and “Solaris.”  Taking inspiration from Benjamin Wallfisch and Hans Zimmer’s Blade Runner 2049 film score and Helena Hauff’s gritty, acid-soaked album Qualm, Scholz’s synesthetic process forms subliminally, resulting in raucous and even gothic abstractions in her acrylic glass paintings. Referencing this synesthesia, Scholz comments, “When I hear music, I see colors in my mind.”

It’s precisely the visceral immateriality of music that escapes the scope and authority of predicative language and semiotics. Berlin-based painter Bettina Scholz translates this immateriality in her dystopic triptych, individually titled “Blade Runner 2049,” “Qualm,” and “Solaris.”  Taking inspiration from Benjamin Wallfisch and Hans Zimmer’s Blade Runner 2049 film score and Helena Hauff’s gritty, acid-soaked album Qualm, Scholz’s synesthetic process forms subliminally, resulting in raucous and even gothic abstractions in her acrylic glass paintings. Referencing this synesthesia, Scholz comments, “When I hear music, I see colors in my mind.”

It’s precisely the visceral immateriality of music that escapes the scope and authority of predicative language and semiotics. Berlin-based painter Bettina Scholz translates this immateriality in her dystopic triptych, individually titled “Blade Runner 2049,” “Qualm,” and “Solaris.”  Taking inspiration from Benjamin Wallfisch and Hans Zimmer’s Blade Runner 2049 film score and Helena Hauff’s gritty, acid-soaked album Qualm, Scholz’s synesthetic process forms subliminally, resulting in raucous and even gothic abstractions in her acrylic glass paintings. Referencing this synesthesia, Scholz comments, “When I hear music, I see colors in my mind.”

It’s precisely the visceral immateriality of music that escapes the scope and authority of predicative language and semiotics. Berlin-based painter Bettina Scholz translates this immateriality in her dystopic triptych, individually titled “Blade Runner 2049,” “Qualm,” and “Solaris.”  Taking inspiration from Benjamin Wallfisch and Hans Zimmer’s Blade Runner 2049 film score and Helena Hauff’s gritty, acid-soaked album Qualm, Scholz’s synesthetic process forms subliminally, resulting in raucous and even gothic abstractions in her acrylic glass paintings. Referencing this synesthesia, Scholz comments, “When I hear music, I see colors in my mind.”

eine-lebende-skulptur-im-geist

02.07.20
FAZ FEUILLETON

02.07.20
FAZ FEUILLETON

02.07.20
FAZ FEUILLETON

02.07.20
FAZ FEUILLETON

SO VIEL FOTOGRAFIE WAR NIE
SO VIEL FOTOGRAFIE
WAR NIE
SO VIEL
FOTOGRAFIE
WAR NIE
SO VIEL FOTOGRAFIE WAR NIE
SO VIEL FOTOGRAFIE
WAR NIE

Ein riesiges Smartphone empfängt den Besucher der Ausstellung „Subjekt und Objekt“, Johannes Post hat es als Folie auf die Fensterscheibe der Kunsthalle Düsseldorf geklebt und präsentiert damit beispielhaft den meistbenutzten Fotoapparat der Gegenwart.…

Ein riesiges Smartphone empfängt den Besucher der Ausstellung „Subjekt und Objekt“, Johannes Post hat es als Folie auf die Fensterscheibe der Kunsthalle Düsseldorf geklebt und präsentiert damit beispielhaft den meistbenutzten Fotoapparat der Gegenwart.…

Ein riesiges Smartphone empfängt den Besucher der Ausstellung „Subjekt und Objekt“, Johannes Post hat es als Folie auf die Fensterscheibe der Kunsthalle Düsseldorf geklebt und präsentiert damit beispielhaft den…

Ein riesiges Smartphone empfängt den Besucher der Ausstellung „Subjekt und Objekt“, Johannes Post hat es als Folie auf die Fensterscheibe der Kunsthalle Düsseldorf geklebt und präsentiert damit beispielhaft den meistbenutzten Fotoapparat der Gegenwart.…

Ein riesiges Smartphone empfängt den Besucher der Ausstellung „Subjekt und Objekt“, Johannes Post hat es als Folie auf die Fensterscheibe der Kunsthalle Düsseldorf geklebt und präsentiert damit beispielhaft den meistbenutzten Fotoapparat der Gegenwart.…

betke-tagesspiegel

21.06.20
Berliner Tagesspiegel

21.06.20
Berliner Tagesspiegel

21.06.20
Berliner Tagesspiegel

WOLFGANG BETKE
MEHR BERLIN

WOLFGANG
BETKE
MEHR BERLIN

WOLFGANG BETKE
MEHR BERLIN

WOLFGANG BETKE
MEHR BERLIN

Das Porträt ist gerade noch zu erkennen. Man sieht Schultern, Hals und einen Kopf in völliger Auflösung. Wie auf einem Foto mit langer Belichtungszeit, während derer sich der Porträtierte unablässig
bewegt. Tatsächlich entwickeln sich manche Bilder bei Wolfgang Betke über Jahre. Daraus resultiert eine seltsame Vielgesichtigkeit: Der Berliner Künstler macht sein Motiv zwar aus vielen Perspektiven sichtbar, fassen aber lässt es sich nicht…

Das Porträt ist gerade noch zu erkennen. Man sieht Schultern, Hals und einen Kopf in völliger Auflösung. Wie auf einem Foto mit langer Belichtungszeit, während derer sich der Porträtierte unablässig
bewegt. Tatsächlich entwickeln sich manche Bilder bei Wolfgang Betke über Jahre. Daraus resultiert eine seltsame Vielgesichtigkeit: Der Berliner Künstler macht…

Das Porträt ist gerade noch zu erkennen. Man sieht Schultern, Hals und einen Kopf in völliger Auflösung. Wie auf einem Foto mit langer Belichtungszeit, während derer sich der Porträtierte unablässig bewegt. Tatsächlich entwickeln sich manche Bilder bei Wolfgang Betke über Jahre…

Das Porträt ist gerade noch zu erkennen. Man sieht Schultern, Hals und einen Kopf in völliger Auflösung. Wie auf einem Foto mit langer Belichtungszeit, während derer sich der Porträtierte unablässig bewegt. Tatsächlich entwickeln sich manche Bilder bei Wolfgang Betke über Jahre. Daraus resultiert eine seltsame Vielgesichtigkeit: Der Berliner Künstler macht sein Motiv zwar aus vielen Perspektiven sichtbar, fassen aber lässt es sich nicht. Dieser Versuch, malend festzuhalten, was einem im selben Moment entgleitet, zeichnet sein Werk aus. Dafür rüstet sich Betke mit einer Schleifmaschine, um die Farben partiell wieder abzutragen. Die Vergeblichkeit beginnt bereits im Prozess – sie ist kein Effekt, sondern Teil der Arbeit und spürbar bis ins Material der malträtierten Oberflächen. „Darstellungen des Verschwindens“ nennt sie der Kurator Ludwig Seyfarth. Zugleich erinnert ihn Betkes Vorgehensweise an die frühe Moderne: an Franz Marc oder Ernst Ludwig Kircher, die das eigene widersprüchliche Erleben sichtbar machten, statt es mit schönen Motiven zu übermalen.

From: Berliner Tagesspiegel

Das Porträt ist gerade noch zu erkennen. Man sieht Schultern, Hals und einen Kopf in völliger Auflösung. Wie auf einem Foto mit langer Belichtungszeit, während derer sich der Porträtierte unablässig bewegt. Tatsächlich entwickeln sich manche Bilder bei Wolfgang Betke über Jahre. Daraus resultiert eine seltsame Vielgesichtigkeit: Der Berliner Künstler macht sein Motiv zwar aus vielen Perspektiven sichtbar, fassen aber lässt es sich nicht. Dieser Versuch, malend festzuhalten, was einem im selben Moment entgleitet, zeichnet sein Werk aus. Dafür rüstet sich Betke mit einer Schleifmaschine, um die Farben partiell wieder abzutragen. Die Vergeblichkeit beginnt bereits im Prozess – sie ist kein Effekt, sondern Teil der Arbeit und spürbar bis ins Material der malträtierten Oberflächen. „Darstellungen des Verschwindens“ nennt sie der Kurator Ludwig Seyfarth. Zugleich erinnert ihn Betkes Vorgehensweise an die frühe Moderne: an Franz Marc oder Ernst Ludwig Kircher, die das eigene widersprüchliche Erleben sichtbar machten, statt es mit schönen Motiven zu übermalen.

From: Berliner Tagesspiegel

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21.06.20
KUNSTHAL ROTTERDAM

21.06.20
KUNSTHAL ROTTERDAM

21.06.20
KUNSTHAL ROTTERDAM

Black album
white cube

Black album
white cube

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white cube

Music rules! In the exhibition ‘Black Album / White Cube’ at Kunsthal Rotterdam 35 internationally renowned artists and musicians present almost 200 works of contemporary art - multimedia installations, sculptures, videos and paintings. The exhibition reveals what happens when the worlds of art and pop music meet. Modern classics …

Music rules! In the exhibition ‘Black Album / White Cube’ at Kunsthal Rotterdam 35 internationally renowned artists and musicians present almost 200 works of contemporary art - multimedia installations, sculptures, videos and paintings. The exhibition reveals what happens when the worlds of art and pop music meet. Modern classics …

Music rules! In the exhibition ‘Black Album / White Cube’ at Kunsthal Rotterdam 35 internationally renowned artists and musicians present almost 200 works of contemporary art - multimedia installations, sculptures, videos and paintings. The exhibition reveals what happens when the worlds of art and pop music meet. Modern classics …

Music rules! In the exhibition ‘Black Album / White Cube’ at Kunsthal Rotterdam 35 internationally renowned artists and musicians present almost 200 works of contemporary art - multimedia installations, sculptures, videos and paintings. The exhibition reveals what happens when the worlds of art and pop music meet. Modern classics …

Music rules! In the exhibition ‘Black Album / White Cube’ at Kunsthal Rotterdam 35 internationally renowned artists and musicians present almost 200 works of contemporary art - multimedia installations, sculptures, videos and paintings. The exhibition reveals what happens when the worlds of art and pop music meet. Modern classics …

Exhibition, 2020, Soraya Sharghi, Seven Labours, 20.03.—27.06.20 at SETAREH, Königsallee, Düsseldorf

21.06.20
ARTNET

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Don’t Miss These 6 Exciting Up-and-Coming Artists With New Work You Can Check Out—Virtually—All Month

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In raucously colorful large-format paintings, Soraya Sharghi builds her own 21st-century mythology. The artist finds inspiration both in tales of archaic matriarchal societies and by reconfiguring the ancient visual folklores of the East and the West by placing female figures at the centers of these age-old narratives. She infuses these with new life melding them with memories of childhood fairy tales, Persian miniature painting, Japanese anime, and contemporary literature.

Soraya Sharghi’s “Seven Labours” in on view online through May 23, 2020, at Setareh Gallery.

In raucously colorful large-format paintings, Soraya Sharghi builds her own 21st-century mythology. The artist finds inspiration both in tales of archaic matriarchal societies and by reconfiguring the ancient visual folklores of the East and the West by placing female figures at the centers of these age-old narratives. She infuses these with new life melding them with memories of childhood fairy tales, Persian miniature painting, Japanese anime, and contemporary literature.

Soraya Sharghi’s “Seven Labours” in on view online through May 23, 2020, at Setareh Gallery.

In raucously colorful large-format paintings, Soraya Sharghi builds her own 21st-century mythology. The artist finds inspiration both in tales of archaic matriarchal societies and by reconfiguring the ancient visual folklores of the East and the West by placing female figures at the centers of these age-old narratives. She infuses these with new life melding them with memories of childhood fairy tales, Persian miniature painting, Japanese anime, and contemporary literature.

Soraya Sharghi’s “Seven Labours” in on view online through May 23, 2020, at Setareh Gallery.

In raucously colorful large-format paintings, Soraya Sharghi builds her own 21st-century mythology. The artist finds inspiration both in tales of archaic matriarchal societies and by reconfiguring the ancient visual folklores of the East and the West by placing female figures at the centers of these age-old narratives. She infuses these with new life melding them with memories of childhood fairy tales, Persian miniature painting, Japanese anime, and contemporary literature.

Soraya Sharghi’s “Seven Labours” in on view online through May 23, 2020, at Setareh Gallery.

In raucously colorful large-format paintings, Soraya Sharghi builds her own 21st-century mythology. The artist finds inspiration both in tales of archaic matriarchal societies and by reconfiguring the ancient visual folklores of the East and the West by placing female figures at the centers of these age-old narratives. She infuses these with new life melding them with memories of childhood fairy tales, Persian miniature painting, Japanese anime, and contemporary literature.

Soraya Sharghi’s “Seven Labours” in on view online through May 23, 2020, at Setareh Gallery.

Details–Golden-birds,-2020-Acrylic-on-canvas,-137.16×190.5-cm

21.06.20
JUXTAPOZ

21.06.20
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Seven Labours: SETAREH Presents The First European Exhibition of Soraya Sharghi

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Seven Labours: SETAREH Presents The First European Exhibition of Soraya Sharghi

A large logo was key to reflect the importance of the brand message within the organization’s messaging and lead with citizens to remind them of the unmet primary objective. While our provincial border communities are not alone in their inability to fund good quality public education, we do share one major problem: illiteracy. Provincial statistics indicate that 6 out of 10 children aged five to 19 have suffered from some kind of cause by the time they are

As we have ourselves have been sheltered in place for a few weeks now, we are getting a chance to explore a full array of exhibitions that were set to open around the globe. We have our eye on the new body of work of Soraya Sharghi on view now (virtually) at SETAREH in Düsseldorf, Germany.  

SETAREH is pleased to present the first exhibition of the artist Soraya Sharghi in Europe…

As we have ourselves have been sheltered in place for a few weeks now, we are getting a chance to explore a full array of exhibitions that were set to open around the globe. We have our eye on the new body of work of Soraya Sharghi on view now (virtually) at SETAREH in Düsseldorf, Germany.  

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As we have ourselves have been sheltered in place for a few weeks now, we are getting a chance to explore a full array of exhibitions that were set to open around the globe. We have our eye on the new body of work of Soraya Sharghi on view now (virtually) at SETAREH in Düsseldorf, Germany.  

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As we have ourselves have been sheltered in place for a few weeks now, we are getting a chance to explore a full array of exhibitions that were set to open around the globe. We have our eye on the new body of work of Soraya Sharghi on view now (virtually) at SETAREH in Düsseldorf, Germany.  

SETAREH is pleased to present the first exhibition of the artist Soraya Sharghi in Europe…

Soraya Sharghi, 2019, Spears dance (Eve.14), Acrylic on canvas, 198,12 x 114,4 cm

21.06.20
WALL STREET INTERNATIONAL MAGAZINE

21.06.20
WALL STREET INTERNATIONAL
MAGAZINE

21.06.20
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MAGAZINE

FIRST EXHIBITION OF
SORAYA SHARGI IN EUROPE

FIRST EXHIBITION OF SORAYA SHARGI IN EUROPE

FIRST EXHIBITION OF SORAYA SHARGI IN EUROPE

FIRST EXHIBITION OF
SORAYA SHARGI IN EUROPE

A large logo was key to reflect the importance of the brand message within the organization’s messaging and lead with citizens to remind them of the unmet primary objective. While our provincial border communities are not alone in their inability to fund good quality public education, we do share one major problem: illiteracy. Provincial statistics indicate that 6 out of 10 children aged five to 19 have suffered from some kind of cause by the time they are

SETAREH is pleased to present the first exhibition of the artist Soraya Sharghi in Europe.

In her large-format paintings Sharghi depicts a mythology of the 21st century. Young women are staged in the role of a new type of heroine, drawing from the visual worlds of ancient Europe and oriental tales…

SETAREH is pleased to present the first exhibition of the artist Soraya Sharghi in Europe.

In her large-format paintings Sharghi depicts a mythology of the 21st century. Young women are staged in the role of a new type of heroine, drawing from the visual worlds of ancient Europe and oriental tales…

SETAREH is pleased to present the first exhibition of the artist Soraya Sharghi in Europe.

In her large-format paintings Sharghi depicts a mythology of the 21st century. Young women are staged in the role of a new type of heroine, drawing from the visual worlds of ancient Europe and oriental tales…

SETAREH is pleased to present the first exhibition of the artist Soraya Sharghi in Europe.

In her large-format paintings Sharghi depicts a mythology of the 21st century. Young women are staged in the role of a new type of heroine, drawing from the visual worlds of ancient Europe and oriental tales…

Gregor Gleiwitz, 2020, Installation View, 2020 Jetzt! Junge Malerei in Deutschland, Deichtorhallen, Hamburg, DE

21.06.20
JETZT!

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Junge Malerei in deutschland

Junge Malerei in deutschland

Junge Malerei in deutschland

Junge Malerei in deutschland

A large logo was key to reflect the importance of the brand message within the organization’s messaging and lead with citizens to remind them of the unmet primary objective. While our provincial border communities are not alone in their inability to fund good quality public education, we do share one major problem: illiteracy. Provincial statistics indicate that 6 out of 10 children aged five to 19 have suffered from some kind of cause by the time they are

Kein künstlerisches Medium hat so viele positive wie negative Zuschreibungen erlebt wie die Malerei. Mit dem Ausstellungsprojekt Jetzt! Junge Malerei in Deutschland unternehmen das Kunstmuseum Bonn, das Museum Wiesbaden, die Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser und die Deichtorhallen Hamburg den Versuch, den aktuellen Stand des Mediums zu bestimmen. Ziel ist es, einen gültigen Querschnitt durch die junge in Deutschland produzierte Malerei zu geben und dabei all ihre Erscheinungsformen zu berücksichtigen.

Kein künstlerisches Medium hat so viele positive wie negative Zuschreibungen erlebt wie die Malerei. Mit dem Ausstellungsprojekt Jetzt! Junge Malerei in Deutschland unternehmen das Kunstmuseum Bonn, das Museum Wiesbaden, die Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser und die Deichtorhallen Hamburg den Versuch, den aktuellen Stand des Mediums zu bestimmen. Ziel ist es, einen gültigen Querschnitt durch die junge in Deutschland produzierte Malerei zu geben und dabei all ihre Erscheinungsformen zu berücksichtigen.

Kein künstlerisches Medium hat so viele positive wie negative Zuschreibungen erlebt wie die Malerei. Mit dem Ausstellungsprojekt Jetzt! Junge Malerei in Deutschland unternehmen das Kunstmuseum Bonn, das Museum Wiesbaden, die Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser und die Deichtorhallen Hamburg den Versuch, den aktuellen Stand des Mediums zu bestimmen. Ziel ist es, einen gültigen Querschnitt durch die junge in Deutschland produzierte Malerei zu geben und dabei all ihre Erscheinungsformen zu berücksichtigen.

Kein künstlerisches Medium hat so viele positive wie negative Zuschreibungen erlebt wie die Malerei. Mit dem Ausstellungsprojekt Jetzt! Junge Malerei in Deutschland unternehmen das Kunstmuseum Bonn, das Museum Wiesbaden, die Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser und die Deichtorhallen Hamburg den Versuch, den aktuellen Stand des Mediums zu bestimmen. Ziel ist es, einen gültigen Querschnitt durch die junge in Deutschland produzierte Malerei zu geben und dabei all ihre Erscheinungsformen zu berücksichtigen.

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